Operational Excellence Transformation

Operational Excellence Transformation

Ergebnisse

► Reduktion der Prozesskosten
► Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
► Gelebte Verbesserungskultur
► Aktive Verbesserungsorganisation
► Objektive, fachlich fundierte Analysen
► Schnelle messbare Ergebnisse
► Aktives und gelebtes Führungsinstrument
► Kennzahlenorientierte Führung
► Spezifisches Produktionssystems
► Definierte (Führungs-) Grundsätze, Werte
► Wissenstransfer

Transformation Management

Der Aufbau einer hocheffizienten, lernenden und sich kontinuierlich verbessernden Organisation ist das Ziel einer Operational Excellence Transformation. Dies bedeutet, Gewohnheiten, Strukturen, Prozesse und Verhaltensweisen im Unternehmen aufzubrechen und mit Fokus auf der Optimierung des Wertschöpfungsgrades und den Kundenanforderungen entsprechend neu auszurichten. Eine Operational Excellence Transformation zielt auf die ganzheitliche Verbesserung aller Unternehmensfunktionen ab. Besonders große Potenziale sind in Bereichen, welche durch komplexe und dynamische Prozesse, eine Vielzahl an Schnittstellen, divergierende Perspektiven und hohen Performancedruck gekennzeichnet sind.
Im Mittelpunkt der Transformation steht die Reduktion von Verschwendung. Mit einem Bündel aus Grundsätzen, Methoden und Werkzeugen wird ein systematischer Ansatz zur Beseitigung von nichtwertschöpfenden Tätigkeiten verfolgt, um einen kontinuierlichen Fluss zu ermöglichen.

Unsere Vorgehensweise

Wir begleiten die Einführung von Transformationen von der ersten Analyse bis zur nachhaltigen und ergebniswirksamen Umsetzung. Die zielgerichtete Anwendung der Lean-Prinzipien sowie ein individuelles Transformation-Management liegen dabei im Fokus.

Erfolgsfaktoren einer OPEX Transformation

Rahmen für den Erfolg legen

Auf betriebswirtschaftlicher Ebene muss geprüft werden, wie die Lean Management Methodik mit ihrem Leistungsversprechen zu den organisatorischen und operationalen Gegebenheiten passt.
Assention empfiehlt:
► Die Rahmenbedingungen einer Operational Excellence Initiative langfristig ausrichten
► Initiative von früheren strategischen Massnahmen abgrenzen
► Kosten-Nutzen-Analyse durchführen um den Erfolgsgrad zu monetarisieren

Vision kommunizieren und Commitment leben

Die Implementierung von Operational Excellence basiert auf einer Vision, die in den Köpfen der Mitarbeiter verankert werden muss, damit sie langfristig lebensfähig ist. Das Committment und Engagement darf nicht an Bedingungen geknüpft sein, sondern muss kompromisslos sein.
Assention empfiehlt:
► Vision haben und leben durch klare Kommunikation in den Aufgaben und Zielen
► Kompromissloses Topmanagement Committment sicherstellen
► Den Veränderungsbedarf allen Beteiligten deutlich kommunizieren

Mitarbeiter führen und fördern durch fordern

Nichts wirkt motivierender als der persönliche Fortschritt. Wenn die Mannschaft den Veränderungsprozess mitgestalten, testen und umsetzen kann, findet sie Freude daran, weil sie Teil der unternehmerischen Substanz ist: Der Zukunft
Assention empfiehlt:
► Mitarbeiter von Beginn an in den Veränderungsprozess aktiv miteinbeziehen
► Widerstand, in welcher Form auch immer, rechtzeitig erkennen und beantworten
► Bei Widerständen konsequent bleiben

Die richtigen Projekte richtig umsetzen

Besonders zu Beginn der Implementierung sind die Mitarbeiter gegenüber den bevorstehenden Veränderungen eher kritisch eingestellt. Die Realisierung von schnellen Ergebnissen fördert das Image und das Vertrauen in das Veränderungsprogramm.
Assention empfiehlt:
► Projekte haben Priorität, welche relevant für das Unternehmen sind
► Die Verbesserung soll möglichst nachhaltig zur Erhöhung des Kundennutzens beitragen
► Projekte priorisieren, welche den grössten Einfluss auf die Unternehmensleistung vorweisen

Entwicklung und Ergebnisse messbar machen

Wenn eine Initiative kein ökonomisches Beweismaterial (gegenüber Mitarbeitern, Management, Vorstand und weiteren Stakeholdern) liefert, wird sie sich ständig für ihre Kosten rechtfertigen müssen und ist auf Dauer nicht überlebensfähig.
Assention empfiehlt:
► Zu Beginn werden die zu Erreichenden Ergebnisse durch KPI’s festgelegt
► Es sollen KPI’s zu «hard facts» sowie auch zu «soft facts» berücksichtigt werden
► Die definierten KPI’s machen eine Quantifizierung und Qualifizierung der Ergebnisse möglich